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Der Gastbetrieb mit Geschichte |
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Im 14. Jahrhundert standen in diesem Gebiet wohl ein Halbdutzend Bauernhäuser und Gäden, denn in Chroniken ist die Rede von einem "wyler Horgenberg" mit eigenem Tagwenrecht; in wilden Sturm- und Wassernöten mag ein Murgang der nahen "Hansliruus" alles unter Schutt und Schlamm begraben haben, so dass das Ganze fast aus dem Bewusstsein des Volkes verschwand |
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Genaueres ist erst im Grundbuch der Gemeinde Mitlödi 1847 zu lesen, laut dem ein Fabrikarbeiter Jost Hösli hier ein Bauernwesen besass; altem Brauch folgend, hat er wohl müden Fabriklern einen Feierabendtrunk spendiert oder vergnügtem Sonntagsvolk kredenzt, auch den Fuhrrösslein, die eben den langen Stutz von Glarus her hinter sich hatten, war ein Verschnaufhalt zu gönnen. Nach dem Lärm des deutsch-französischen Krieges wurde gar eine Kegelbahn eingerichtet. 1877 starb der Wirt und nun ging das Heimwesen bald von einer Hand in die andere, wechselte und ging weiter, bis schliesslich ein Zürcher Oberländer, der Küchenchef Ernst Ehrismann, anno 1956 den Betrieb übernahm |
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1986 wurde das Restaurant Horgenberg von Marianne und Norbert Brunschweiler erworben. Mit viel Liebe zum Detail wurde der Betrieb nach der Übernahme renoviert, und entwickelte sich rasch zu einem Treffpunkt für Geniesser kulinarischer Genüsse. Die vielen Erneuerungen auch in den Folgejahren sind Garant dafür, dass der "Horgenberg" auch in Zukunft noch lange Geschichte schreiben wird. |
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... hier hat sich schon Anna Göldi amüsiert! |
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In der
Geschichte der letzten Hexe, Anna Göldi, ist die Atmosphäre von einst
geschildert: |
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Horgenberg -
Restaurant * Hotel * Minigolf * Familie N. + M. Brunschweiler |
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